Was bringt das

Die Administratoren arbeiten 40 Stunden in der Woche, die Server sollen aber 24 Stunden an 7 Tagen laufen. Das sind 168 Stunden. Das bedeutet, daß in 76 % der Zeit kein Administrator vor Ort ist. Was passiert, wenn in dieser Zeit ein Problem auftritt?

Ein typisches Beispiel aus der Praxis:

  • Freitag 22:30 läuft die Festplatte des Datenbank-Servers voll, der Server bleibt stehen...
  • Das wöchentliche Full-Backup läuft dann natürlich auch nicht...
  • und die diversen Batch-Jobs und die Auswertungen für das Controlling auch nicht.
  • Montag morgen kommt der Administrator in die Firma und alle warten schon sehnsüchtig auf ihn, weil die Verwaltung nicht arbeiten kann. Ein prima Start in die Woche...

Mit unser Monitoring-Lösung wäre das nicht passiert denn:

  • Bei 90 % Belegung der Festplatte hätte der Administrator eine Benachrichtigung als E-Mail und SMS bekommen.
  • Er hätte rechtzeitig die alten Logfiles gelöscht.
  • Nichts wäre passiert und er wäre wie jeden Montag Morgen erst mal zur Kaffeemaschine gegangen.